Medikamentöse Therapie

anwerina - richtungsweisend in der Osteoporosetherapie

anwerina - richtungsweisend in der Osteoporosetherapie

 

Das oberste Ziel der Osteoporosetherapie ist die Vermeidung von Frakturen. Mit hochwirksamen Medikamenten, wie z.B. Bisphosphonaten, kann der Knochenmasseverlust gestoppt werden. Als Folge der normalisierten Knochenumbauvorgänge kann, zumindest an den noch vorhandenen Knochenstrukturen, wieder neue Knochenmasse aufgebaut werden. Der gewünschte Zuwachs an Knochenmasse lässt sich jedoch nur über eine ausreichende Versorgung mit Calcium und Vitamin D3 erreichen. Eine negative Calciumbilanz, z.B. durch eine calciumarme Ernährung (< 1000mg Calcium/Tag), würde den Abbau von Knochensubstanz stimulieren. Das Freisetzen von Calcium aus dem Knochen soll dafür sorgen, dass der Calciumspiegel im Blut nicht absinkt (Gefahr: Hypokalzämie). Durch diese Regelmechanismen wird der Calciumspiegel auch bei Patienten mit Osteoporose auf einem konstanten Niveau gehalten.

 

Eine erfolgreiche Osteoporosetherapie besteht deshalb aus den folgenden 3 Bereichen:

 

1. medikamentöse Therapie

2. ausreichende Versorgung mit Calcium und Vitamin D3

3. Sturzprophylaxe und Bewegung

 

 

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