Onkologie

Seit 2012 versteht sich anwerina auch als kompetenter Partner in der Onkologie und fokussiert sich auf den Vertrieb von generischen, nach deutschen Qualitätsstandards hergestellten Arzneimitteln, insbesondere für Patienten mit Knochenmetastasen

Knochenmetastasen bringen die Knochen aus dem Gleichgewicht Prostata- und Mammakarzinom, multiples Myelom sowie wie Lungen- und Schilddrüsenkrebs sind Krebserkrankungen mit der häufigsten Metastasierung in den Knochen. Das bedeutet, dass sich Krebszellen über Blut- und Lymphgefäße ausbreiten und im Knochen ansiedeln. Knochenmetastasen können skelettbezogene Komplikationen, wie z. B. Knochenschmerzen, Frakturen oder Hypercalcämie (= unkontrolliertes Freisetzen von Calcium), verursachen. Grund für diese Komplikationen ist eine von den Metastasen ausgehende Stimulation der Knochenzellen (Störung des Gleichgewichts der Aufund Abbauaktivität des Knochens). Dieser tumor-induzierte Verlust an Knochenmasse vermindert relativ schnell die Stabilität des Knochens und erhöht damit das Risiko für Frakturen.